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Bayreuth, Bayreuther Festspiele 2022, LOHENGRIN – Richard Wagner, IOCO Kritik, 21.08.2022

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Ingrid Freiberg
21. August 2022
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Festspielhaus Bayreuth © Patrik Klein
Festspielhaus Bayreuth © Patrik Klein

Bayreuther Festspiele

LOHENGRIN – Richard Wagner

Die Ur-Schuld des Weibes – doch – Starke Frauen emanzipieren sich

 

von Ingrid Freiberg

Lohengrin ist die wohl schönste (und nach Wagners eigenen Worten „allertraurigste“) Oper des Meisters. Das von ihm als “Romantische Oper” bezeichnete Werk ist eigentlich eine Mischung aus Märchenoper und Historiendrama. Während seiner Beschäftigung mit Tannhäuser fand Wagner den mittelalterlichen Stoff in Wolfram von Eschenbachs mittelhochdeutschem Versepos Parzival und erkannte in dem strahlenden Ritter sich selbst als einen von Gott gesandten und von der öden Welt missverstandenen Künstler. So lässt sich Lohengrin auch als Seelen- und Künstlerdrama begreifen. Das Frageverbot Lohengrins kommt geradezu dem göttlichen Verbot des Genusses der Früchte vom Baum der Erkenntnis im Alten Testament gleich. Indem Elsa das Verbot bricht, landet Wagner einmal mehr bei der Ur-Schuld des Weibes. Elsas Gegenspielerin Ortrud ergeht es durch Wagners Behandlung auch nicht besser: Mit ihrer Zerstörung spricht Wagner als reaktionärer Anhänger der „Revolution von oben“ den Frauen jegliche Einmischung in Politik und Kunst ab. Die Uraufführung wurde von seinem späteren Schwiegervater Franz Liszt geleitet. In Weimar konnte der Komponist nicht beiwohnen, da er wegen Mitbeteiligung an den revolutionären Aufständen steckbrieflich gesucht wurde und sich ins Schweizer Exil begab. Erst 1861 erlebte er eine (unbefriedigende) Aufführung seiner Oper in Wien.

Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath

Lohengrin scheitert am Erlösungsauftrag

Eine in Bedrängnis geratene Thronerbin, eine verleumderische Gegenspielerin, ihr willfähriger Gemahl und ein König aus alter deutscher Zeit – das sind die Beteiligten an einem Konflikt, der nicht nach Lösung, sondern nach Erlösung verlangt. Diese soll der Schwanenritter Lohengrin, der Sohn Parsifals, bewirken, ausgesandt vom heiligen Gral, um der des Brudermordes angeklagten Elsa von Brabant in einem Gottesgericht beizustehen. Die Bedingung dafür ist Vertrauen. „Nie sollst du mich befragen“, fordert Lohengrin von seiner Schutzbefohlenen. Schon das Vorspiel zum ersten Akt offenbart das kompositions- und orchestrierungstechnische Genie Wagners. „Wir haben hier in der Tat ein gewaltiges, langsames crescendo, welches, auf dem höchsten Grade der Klangfülle angelangt, im umgekehrten Sinne sich zu einem Ausgangspunkte zurückwendet und in einem fast unhörbaren Säuseln endigt… für mich ist es ein Meisterwerk.“ (Hector Berlioz) Obwohl das Drama ganz vom Text her erschlossen und musikalisch durchgestaltet ist, lassen sich in der durchkomponierten Großform eingebettete „Nummern“ erkennen, wie „Elsas Traumerzählung „Einsam in trüben Tagen“, Elsas Szene „Euch Lüften, die mein Klagen“ und das Duett mit Ortrud, das in der unübertrefflich schönen Phrase endet „Es gibt ein Glück, das ohne Reu’ “, der Brautchor im dritten Akt, die Liebesszene im Brautgemach „Wir sind allein“ und Lohengrins Gralserzählung „In fernem Land“.

Faszinierendes und Utopisches Gesamtkunstwerk

Mit einer Zusammenfassung der Gedanken von Yuval Sharon (Regie) ist die Inszenierung sehr gut zu erfassen: Wie andere große Ideen seines Jahrhunderts, hat Wagners Entwurf vom „Gesamtkunstwerk“ immer noch etwas Großartiges, Faszinierendes und Utopisches. Lieblose oder seelenlose Obrigkeit repräsentiert bei Wagner immer den größten Gegner des freien oder freiseinwollenden Individuums, und Lohengrin hat einen besonders antiautoritären Charakter. Gerade darum ist es schön, mit den Malern Neo Rauch und Rosa Loy hier in Bayreuth eine alternative Arbeitsweise zu kreieren, die einen erweiterten Begriff des Gesamtkunstwerks anbietet. Im ersten Bühnenentwurf von Neo und Rosa stand ein Strommast in der Mitte der Bühne. Er trug die trübe, melancholische Farbe eines Relikts und wurde als Gerichtseiche angesehen, genau wie ein ruinenartiger Isolator als Königsthron fungierte. Mir hat dieses Bild erzählt, dass Brabant ein untergegangenes Land ist, ohne Elektrizität, ein Land, das die Energie verloren und das Verlorene zum Göttlichen überhöht hat. Anders gesagt, Lohengrin muss den Strom ins finstere Brabant bringen, ähnlich wie Lenin Russland „elektrifizieren“ musste. Lohengrin als Idee, als Vision, als Deus ex Machina, erscheint wunderbar, aber je länger seine ätherischen Zehenspitzen den Boden berühren, desto mehr wird er durch den Einfluss der Realität korrumpiert. Im ersten Akt redet er von seinen tugendhaften Absichten und seinen Visionen: Eine Frau zu retten und auf ein höheres Niveau zu bringen. Er gibt ein idealisiertes Beispiel für eine Gesellschaft der gleichwertigen Geschlechter, nicht unähnlich Lenins Aufruf für die soziale Gleichberechtigung von Mann und Frau. Im dritten Akt zeigt Lohengrin, wie seine Frau im „Brautgemach“ ihm gehorchen und seine Lust erfüllen muss. Insgeheim steht er auf Beherrschung, gegen die er im Öffentlichen eintritt. Diese bis in die Gegenwart nur allzu bekannte Heuchelei macht Lohengrin aber nicht böse, sondern lässt ihn als tragischen Exponenten der Unvollkommenheit und Ungerechtigkeit erscheinen. Die Tragödie des Stückes ist nicht Elsas Scheitern, sondern das des Lohengrin.

Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath

Das Märchenhafte bei Lohengrin ist eine Maske, hinter der Wagner seine Kritik an der Gesellschaft seiner Zeit leidenschaftlich in Szene setzte. Dieses Märchen erzählt von einem Helden, der jedes Nachfragen strikt untersagt. Aber das Thema „blinder Gehorsam“ setzt nicht mit Lohengrins Frageverbot ein, sondern mit dem religiösen Scheingericht in der ersten Szene. Lohengrin zeigt die schädlichen Folgen des religiösen Rauschmittels: Wie eine Gesellschaft, in der Religion und Regierung untrennbar verbunden sind und einen häufig beschworenen Gott als Mittel der Unterdrückung benutzt. Solche Gesellschaften brauchen beständig Opfer, um ihre Macht zu bestätigen – am besten Frauen, in vielen Religionen die „Wurzel allen Übels“. Darum ist das im Lohengrin gezeigte Königreich weder Vorbild noch heile Welt, sondern ein verwahrlostes Land, im Fundamentalismus eingefroren. Wir dürfen König Heinrichs „Gott“ nicht mit unserem Begriff von „Güte“ verwechseln: Der König gibt sich demütig, um seine Macht zu erhalten und um seine Untertanen in ihrer niedrigen Position zu halten („So hilf uns, Gott, zu dieser Frist, weil unsre Weisheit Einfalt ist!“). Er zeigt eine offizielle Maske und benutzt oberflächliche Begriffe und politische Slogans, die das Volk vom innergesellschaftlichen Unrecht ablenken, die der Männerchor gerne wie ein Echo wiederholt. („Für deutsches Land das deutsche Schwert! So sei des Reiches Kraft bewährt!”) Elsa befreit sich selbst, von Lohengrins unmöglichen Erwartungen angeregt. „Ist dies nur Liebe?“ fragt sie sich zweifelnd im dritten Akt. Nein, erkennt sie in dem Moment, als sie das Frageverbot bricht. „Das Glück ohne Reu“ darf nicht blind sein, sondern ist wissend, offen und frei.

Um ihre Befreiung zu erringen, braucht Elsa allerdings Ortruds Hilfe. Ortrud ist eine Überlebenskünstlerin, wie eine Spinne unter Fliegen. Sie ist eine Art „Satan“ – dämonisiert von der institutionellen Kirche, aber auch eine Freiheitskämpferin, die sich gegen die Heuchelei der Brabanter wendet. Als Frau in einer männlich dominierten Gesellschaft muss sie besonders geschickt handeln und verschwiegen sein. Als Revolutionärin mit matriarchalischen Wurzeln will Ortrud diese Gesellschaft überwinden. In der Szene zwischen den beiden Frauen Elsa und Ortrud im zweiten Akt wird oft angedeutet, dass die „Schlange“ Ortrud Elsas Reinheit mit Zweifeln vergiftet. Aber anders gesehen: Ortrud beabsichtigt, Elsa vor der giftigen Gesellschaft zu retten, um sie in eine Freidenkende zu verwandeln.

Starke Frauen emanzipieren sich

Für das Regiekonzept von Yuval Sharon sind vor allem die starken Frauenfiguren, Elsa und Ortrud prägend, und wie sie sich von blindem Gehorsam emanzipieren. Er versucht darzulegen, wie verführbar Menschen durch Religion und Spiritualität sind. Verkörpert am Ende eine neue Generation in Gestalt von Elsas Bruder Gottfried die Hoffnung auf eine bessere Welt? Dieser Konflikt zeigt sich schon in der ersten Szene mit König Heinrich. Der erste Satz des Chores ist “Wir geben Fried und Folge dem Gebot”. Ein Scheingericht gegen Elsa schließt sich an. Im 1. Aufzug erscheint Lohengrin noch zweifelsfrei positiv und rettet sie. Je länger Lohengrin in dieser Welt bleibt, desto korrumpierbarer und schmutziger wird er – bis Elsa das Frageverbot missachtet. Das ist laut Yuval Sharon eine mutige tapfere Tat – ein Aufbegehren, und nicht zerstörerische Neugier.

Versinken in ein Gemälde

Der durch Neo Rauch und Rosa Loy stark vorgegebene Rahmen liefert eine Traumatmosphäre. Das Unterbewusstsein zeigt skurrile Bilder. Neo Rauch, ein international erfolgreicher deutscher Maler und der bedeutendste Vertreter der sogenannten Neuen Leipziger Schule, zusammen mit Rosa Loy, die sich mit dem Mysterium der Frau, der neuen Weiblichkeit und der neuen Romantik beschäftigt, haben noch nie ein Bühnenbild bzw. Kostüme für ein Theater kreiert, dennoch tragen beide diese Produktion entscheidend mit. Für Bühnenbild und Kostüme des männlichen Personals zeichnet Neo Rauch verantwortlich, Rosa Loy für die Kostüme der Frauen. Das Bühnenbild birgt Assoziationen an die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts. Das Delfter Blau der Dekorationen hat Rosa Loy und Neo Rauch dazu inspiriert, für die Kostüme altniederländische Hauben und Krägen à la van Dyck zu entwerfen und romantisch blaue Wolkenformationen und Landschaftsszenerien zu malen. Mitten auf der Bühne steht ein surreales, verlassenes Umspannwerk. Viele der Figuren haben transparente Flügel. Im Hintergrund ragen schemenhaft Felsen auf, es gibt Blitze, es geht um Licht und Dunkel. Wasser spielt eine Rolle, Sumpf, Schilf…  Das Versinken in das Gemälde lässt der Musik Wagners nachhaltigen Raum.

Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
Bayreuther Festspiele 2022 / LOHENGRIN © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath

Viel Jubel und Euphorie

Georg Zeppenfeld veredelt mit balsamischem sonoren Wohllaut seines Luxus-Basses die Königsfigur Heinrich der Vogler und beglückt mit exzellenter Klarheit und perfekter Rollenidentifikation. Die dunkle Zauberin Petra Lang, Ortrud, die Kämpferin gegen das von Lohengrin verkörperte Patriarchat verleiht dieser Figur eine ungemein packende Größe und Kraft, überwältigend, mit punktgenau geführter Stimme und wohl dosierten dramatischen Ausbrüchen. Entgegen gängigen Auslegungen unterstützt sie Elsa. Dabei gestaltet sie ihre Einsätze zu regelrechten Feuerwerken „Entweihte Götter!“ Den ehrlos gewordenen und geächteten Friedrich von Telramund, Vormund der Kinder von König Heinrich, Gottfried und Elsa, verkörpert Martin Gantner mit der für ihn typischen Stimmfärbung: hellstimmig und markant timbriert „Erhebe dich, Genossin meiner Schmach”. Er ist stimmlich überzeugend und als Sängerdarsteller von hochdramatischer Gestalt.

Der Tenor von Klaus Florian Vogt ist voluminöser geworden, das Sensible ist dabei glücklicherweise geblieben, schwankend zwischen Machismo-Ansprüchen. Mit einem Hauch von Selbstzweifeln ist es eine stimmlich und darstellerisch hervorragend gelungene Durchdringung des eben nicht nur edlen Charakters des Titelhelden. Er ist ohne Zweifel die Personifizierung des Lohengrin schlechthin. Seine Leistung kulminiert in einer fantastisch klar intonierten Gralserzählung gegen Ende des dritten Aufzugs. Seine Stimme klingt viril und kann durchaus autoritär das Frageverbot verkünden oder sich als Führer der Brabanter ausrufen. Man hört die „heldischen“ Passagen selten so klangschön. Seine Stimme und seine Ausstrahlung vereinigen alle Parameter zur idealen Gestaltung des Gralsritters. Sein tragfähiger, klarer Tenor, seine perfekte Diktion, das helle Timbre, und seine Phrasierungskunst beglücken. In seiner Darstellung des Schwanenritters spannt er den Bogen vom unnahbaren Gottwesen bis zum einsamen, Liebe und Anerkennung suchenden Mann, der an den unabänderlichen Verhältnissen scheitert. Vogts „In fernem Land, unnahbar euren Schritten“, „Mein lieber Schwan…“ sind glanzvolle Höhepunkte des Abends. In der Traumerzählung überzeugt Camilla Nylund als Elsa mit berührend zarten Farben. Sie singt die Partie mit berückend schönem, ganz leicht eingedunkeltem Timbre. Strahlend und licht schwingt sich ihre wunderbar sicher geführte Sopranstimme auf, brilliert im Duett mit Ortrud und in der Brautgemachszene mit Lohengrin mit berührender Intensität, einer Intensität, die sie auch in der Darstellung erreicht „Das süße Lied verhallt, wir sind allein…“. Mit „Seht da, den Herzog von Brabant!“ ruft Derek Welton, ein markant respekteinflößender Heerrufer des Königs, klangvoll und nobel zur Versammlung der Ritter auf. Ausdrucksvoll, mit kernig-kräftigem Bariton verleiht er der Figur Charakter.

Der Chor der Bayreuther Festspiele überzeugt einmal mehr unter dem langjährigen Operndirektor Eberhard Friedrich. Ohne jeden Abstrich wird der Chor auch an diesem Abend stimmlich wie darstellerisch jeder Herausforderung gerecht, ist eine der tragenden Säulen der Aufführung „Treulich geführt…“, und ein vollkommener Klangkörper.

Ätherische Klänge kann er ebenso zaubern wie atemberaubende Steigerungen: Christian Thielemann kennt – und kann seinen Wagner. Das zeigt sich gleich im Lohengrin-Vorspiel mit seiner mystischen Grals-Atmosphäre. Wie kein Zweiter beherrscht Thielemann die Finessen und Tücken der Bayreuther Akustik. Das bestens vorbereitete Festspielorchester ist auf ihn eingeschworen, bietet ihm lyrische Streichergesänge, warmes Holz und rundes, strahlkräftiges Blech. Wann hätte man die Bühnenmusik bei Wagner je so perfekt erlebt wie hier? Die ätherische A-Dur Sphäre des Vorspiels lässt er in blau-silberner Schönheit leuchten, in fein abgestuften Schattierungen von zarten Piani – wie hingetupft – bis zum überschwänglichen Höhepunkt des Gralsthemas. Mit welch souverän unverkrampfter Lust sich Thielemann in das Wagner-Abenteuer begibt, ist eine Freude. Kein anderer Dirigent von Rang hat eine derart hypnotische Macht. Sein Publikum wird von diesem Klangmagier verzaubert. Fast ausnahmslos ist Sängerensemble, Orchester und Chor auf beeindruckendem Niveau und verbindet sich zu einer homogenen Gesamtleistung, wie sie nicht oft zu erleben ist. Umso schmerzhafter ist für viele die Tatsache, dass Christian Thielemann voraussichtlich bis auf Weiteres nicht mehr auf dem Grünen Hügel zu erleben sein wird.

Viel Jubel des Publikums, das spontan aufsteht, minutenlanger, einhelliger Applaus mit dem in Bayreuth üblichen euphorischen „Getrampel“ sind Ausdruck für eine gelungene Aufführung.

—| IOCO Kritik Bayreuther Festspiele |—


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