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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, GÖTTERDÄMMERUNG – Richard Wagner, IOCO Kritik, 03.08.2022

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Uschi Reifenberg
03. August 2022
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner
NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

DER RING DES NIBELUNGEN – Richard Wagner

– GÖTTERDÄMMERUNG  – 30.07.2022 – Das Gold des Orchesters – Der Ring aus einem Guss –

von Uschi Reifenberg

Weißt du wie das wird –  Triumph der Musik

Richard Wagner Statue in Venedig © IOCO
Richard Wagner Statue in Venedig © IOCO

Nach den Premieren von Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried, links HIER!, folgte am NTM nun am 30. Juli, nach drei Wochen, die Premiere der Götterdämmerung, dem letzten Teil von Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen.

Dass dieses gigantische Unterfangen nicht nur gelungen ist, sondern auch in vielen Bereichen hervorragend umgesetzt wurde, kann man nicht hoch genug würdigen. Um es noch einmal zu bestätigen: Eine beeindruckende Leistung von Dirigent, Regieteam, Musikern, Sängern und allen weiteren Beteiligten des Mannheimer Nationaltheaters. Chapeau!

Mit dieser Götterdämmerung ist nun aufgrund der Generalsanierung des Hauses der Vorhang endgültig für fünf Jahre gefallen, auch GMD Alexander Soddy schwang an diesem Abend hier zum letzten Mal den Taktstock. Ein Hauch von Wehmut und Abschiedsstimmung lag über dem Abend und gab der Aufführung eine ganz besondere Atmosphäre.

Richard Wagner arbeitete insgesamt 26 Jahre am Ring des Nibelungen, eine langgestreckte Zeitspanne, in welcher sich nicht nur die Welt des 19. Jahrhunderts rasant veränderte, sondern auch die Person Wagner, der sich vom Sozialrevolutionär der Jahre 1848 zum royalen Protegé wandelte und die jeweilig wechselnden politischen und philosophischen Strömungen in sein Werk integrierte.

Der erste Entwurf zu einem Nibelungen Drama entstand also während der Revolutionszeit 1848/49. Vollendet wurde das Werk vom Werden und Vergehen einer Welt erst 1874. Wagner konzipierte das Drama von hinten nach vorne: er begann mit Siegfrieds Tod, der späteren Götterdämmerung, die auch den Kern des Dramas bildet, gefolgt von der  Dichtung des „Jungen Siegfried“, Walküre und Rheingold. Die Komposition wurde ab 1853 begonnen, nachdem der Text der gesamten Tetralogie vollendet war, nun aber in der zeitlich richtigen Abfolge, vom Beginn des Rheingold bis zur Götterdämmerung.

Von Bedeutung ist die zwölfjährige Unterbrechung der Komposition im 2. Akt Siegfried, in welcher er Tristan und Meistersinger, komponierte, was entscheidenden Einfluss auf die musikalische Struktur, vor allem der Götterdämmerung haben sollte. Erst 1864 setzte er die Arbeit am Ring mit dem 3. Akt Siegfried fort. Dennoch knüpfte Wagner in der Klangästhetik bruchlos an die vorangegangenen Ring-Teile an. Das Finale des Werks veränderte Wagner mehrfach, der endgültige Schluss, der das Erlösungsmotiv zitiert (Sieglindes Ausruf aus dem 3. Akt der WalküreO hehrstes Wunder“), lässt das „Prinzip Hoffnung“ aufscheinen, auf den Trümmern einer alten Welt eine neue, bessere aufzubauen.

Das leitmotivische Material hat in der Götterdämmerung die größte Dichte erreicht, neue Figuren, Konstellationen, verlangen neue Themenbildungen, die wiederum ein engmaschiges Netz von motivischen Zusammenhängen knüpfen und so ein komplexes sinfonisches Gewebe entstehen lassen. Gleichzeitig wird durch vielschichtige Rückblenden und Reflexionen die Beziehung zum gegenwärtigen Geschehen ständig perspektivisch verändert.

Auf der anderen Seite greift Wagner im letzten Teil des Ring wieder zurück auf traditionelle Formen der „großen Oper“ mit Chören, Ensembles und Duetten, was sich aus der langen und retrospektiven Entstehung erklären lässt.

Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto © Christian Kleiner

In der Götterdämmerung spielt die mythologische Ebene nur noch vereinzelt in die Handlung hinein, wie die Nornenszene, der Besuch Waltrautes oder am Ende, wenn die Rheintöchter ihren Ring „zu Eigen“ nehmen. Endgültig angekommen in der Welt der Menschen, der Zivilisation, kulminiert die Gier nach dem Ring der Macht in der Figur des Hagen, der seine Halbgeschwister, die Gibichungen, instrumentalisiert und Siegfried tötet. Brünnhilde hat ihre Göttlichkeit durch die Vermählung mit Siegfried einbüßt, der sich seinerseits schnell in ihrer Welt zurechtfindet. Alberich erscheint als Randfigur in der Begegnung mit seinem Sohn Hagen, den er in einem letzten verzweifelten Versuch zur „Nibelungentreue“, verpflichtet, um doch noch in den Besitz des Rings zu kommen.

Wenn sich im Prolog zu den ersten schmerzerfüllten es-Moll / Ces-Dur Akkorden, dem Motiv von Brünnhildes Erwachen, der Vorhang öffnet, haben sich bereits die drei Nornen eingefunden, um die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft neu zu verhandeln. Es sind drei junge attraktive Frauen, heutig gekleidet, Intellektuelle, die auf Stapeln von Zeitungen sitzen und Bücher lesen. Gleichzeitig werden auf der Leinwand dahinter übergroß Schriften und Werke der Autoren und Philosophen eingeblendet, die Wagner seit seiner Zeit als Revolutionär maßgeblich beeinflusst haben: Feuerbach, Fichte, Hegel, Bakunin, Marx, Nietzsche und natürlich Arthur Schopenhauer mit seinem Werk Die Welt als Wille und Vorstellung, in der dieser mit der pessimistischen Philosophie, der „Verneinung des Willens“ der Entwicklung im Ring eine neue Richtung gegeben hatte. Die Zukunft können die Nornen nicht mehr sehen, die göttliche Weltordnung ist zerstört, andere Mächte bestimmen den Lauf der Welt: „Zu End‘ ewiges Wissen“.

Bilanzierend kann man feststellen: In der Inszenierung von Yona Kim und ihrem Team liegt der Fokus klar auf der Musik, ihrer Wiedergabe, die im Zusammenwirken mit der Handlung immer genügend Raum erhält. Wir begegnen wieder dem „altgewohnten“ Instrumentarium, wie dem „allwissenden Orchester“, das häufig an sinfonischen Stellen von der Livekamera gefilmt wird sowie den verschiedenen Instrumenten mit der ihnen hier zugeordneten Symbolik.

Die musikalische Ebene mit ihren eigenen Mitteln auch szenisch umzusetzen, schafft ein Bewusstsein für die Verzahnung des Wagnerschen Gesamtkunstwerks von Musik und Drama. Aber es bleibt bei Bebilderung, Hinweisen und Versatzstücken, viele Ansätze werden nicht weitergeführt und vertiefen die Zusammenhänge nicht. Videos nehmen nun einen größeren Raum ein, zeigen Rückblenden oder kontrapunktieren die Handlung, geben Hinweise, Assoziationen bzw. dienen als Wegweiser durch das Wagnersche Stimmengewebe.

Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto © Christian Kleiner

Die Livekamera (Benjamin Lüdtke) führt uns durch den realen Orchestergraben mit den spielenden Musikern, der sich auf der Szene fortsetzt (Bühne: Anna-Sofia Kirsch). Dort sitzen sich Siegfried und Brünnhilde auf Orchesterstühlen gegenüber, zwei liebevoll zusammengebundene Celli senken sich von der Decke. Siegfried ist nun kein rot gekleideter „Haudrauf“, sondern ein seriös wirkender schwarzhaariger Mann im grauen Anzug und offenem Schlips. Brünnhilde die „heilige Braut“ im leuchtend weißen Brautkleid (Kostüme: Falk Bauer). Im ekstatischen Duett der Liebenden werden die libidinösen Beziehungen der Musiker zu ihren Instrumenten wieder eingeblendet, zu „Siegfrieds Rheinfahrt“, einem scherzoartigen Intermezzo mit seinen genialen Hornrufen, purzeln viele Hörner im Miniformat über die Leinwand, man sieht einen kleinen Jungen, der Blätter untersucht, ein idyllisches Bild voller Unschuld. (Video: Benjamin Jantzen).

Die Welt der Gibichungen ist die von Hagen, Gunther und Gutrune, in welcher ihr Halbbruder Hagen, Alberichs Sohn und gleichzeitig sein infames Werkzeug der Rache, die zentrale Figur und intrigante Kraft verkörpert. Hagen wird als kleinbürgerlicher Durchschnittstyp gezeigt, mit gelbem Hemd (des Neides), Hosenträgern und Brille, Gunther und Gutrune,ein dekadentes Geschwisterpaar, hellblond und konservativ-edel gekleidet, glauben fälschlicherweise, Herren der Lage zu sein.

Hier zeigt Yona Kim mit differenzierter Personenführung, wie das infernalische Trio Siegfried in ihr intrigantes Spiel verwickelt. Für Brünnhildes Überwältigung auf dem Walkürenfelsen ist Siegfried zu einem furchterregenden Schergen mutiert, mit schwarzem Ledermantel, Sonnenbrille, glattem Haar und Seitenscheitel, ein äußeres Abbild seiner dunklen Psyche. Sein Gefolge steht bei Fuß, wenn Brünnhilde – man ahnt es- brutalste Gewalt widerfahren wird …

Alberich ist stark gealtert, kommt aus dem Zuschauerraum mit Gehstock und Beinprothese zum konspirativen Treffen mit Hagen, um ihn zur Macht-Ergreifung des Rings anzustacheln. Hagen bricht  zusammen, die Bürde der Rache und Vernichtung wiegt auch für ihn manchmal zu schwer. Wenn er seine Mannen zusammenruft, zeigt die Leinwand seine verzerrte Mimik, in der sich sein ganzer Hass überdimensional widerspiegelt. Im Hintergrund sieht man das Bild der geschändeten Brünnhilde im blutigen Kleid.

Die silbernen Rheintöchter-Glamour Girls fordern Siegfried heraus, ihnen den Ring zu überlassen. Auf der Videowand im Hintergrund erkennt man undurchdringliche Kettenstränge im Nebel, kein Hauch von Natur ist mehr vorhanden. Dafür hätte Siegfried es beinahe geschafft, vor der ganzen Jagdgesellschaft ohne Hemmungen eine der Rheintöchter zu „vernaschen“,  Gunther kann dies gerade noch verhindern. Der Held hat sich schnell der Gesellschaft  angepasst.

Hagen hat vorsorglich einen Metzger-Schurz angelegt und enthemmt Siegfried mit mehreren Drinks. Wenn dieser sich nun an Brünnhilde erinnert, färbt sich die Szene rot, Hagen erwürgt Siegfried mit seinen bloßen Händen (Licht: Damian Chmielarz).

Zur Trauermusik sieht man in einer Rückblende Siegfried als kleinen Jungen mit einem übergroßen Jackett reglos ins Publikum blicken. Eine Projektion Brünnhildes wird sichtbar, sie sitzt allein im leeren Opernhaus des NTM, wird immer näher herangezoomt, endlich hat sie die Zusammenhänge erfahren: „Alles, alles weiß ich“.

Ein Video zeigt wie Brünnhilde den sterbenden Wotan begleitet, eine berührende Szene voller Zärtlichkeit. Zum Schlussinferno wird neben dem Instrumenten-Arsenal ein Erard-Flügel eingeblendet, dessen Tastatur mit Blut und Schmutz bedeckt ist, Schnee fällt auf die Tasten. (Richard Wagner komponierte dereinst auf einem Erard Flügel Siegfried und Götterdämmerung).

Am Ende bringen Hagen und Alberich sich gegenseitig um, Brünnhilde betrachtet ihren eigenen Untergang. Man sieht das Opernhaus des Nationaltheaters wie Walhall in Flammen aufgehen, die Musik kündet von einer hoffnungsvollen Zukunft, vielleicht auch für das Nationaltheater! Im Zuschauerraum sitzen die Rheintöchter und betrachten glücklich ihren Ring.

Auch im letzten Teil des Ring-Zyklus unterstrichen  Alexander Soddy und das Nationaltheater Orchester mit dieser Götterdämmerung-Interpretation ihre hohe Wagner-Kompetenz. Soddy bewies in diesem Mammutwerk einmal mehr seine besondere Affinität zu Wagners Musik.

Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto Die Rheintöchter © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / GÖTTERDÄMMERUNG Szenefoto Die Rheintöchter © Christian Kleiner

Auch wenn in den Hörnern kleine Trübungen auftraten, an manchen Stellen die Balance zwischen Bühne und Graben nicht ganz ausgewogen war, so bestachen die Orchester-Zwischenspiele mit sinfonischem Glanz, großen Steigerungen, und nicht nachlassenden Spannungsbögen, dabei immer pathosfrei. Übergänge und Szenenwechsel waren organisch eingebunden, in Siegfrieds Rheinfahrt entfaltete Soddy aufschäumende Lebensfreude, akzentuiert er rhythmisch prägnant, arbeitete den Kontrapunkt klar heraus, die Bläsersoli klangen in dynamisch abgestuften Schattierungen, das Glockenspiel blitzte silbrig fein. Die dynamischen Grenzen auslotend, aber mit guter Kontrolle, gelang der Höhepunkt mit dem hervorragenden Chor, (Leitung: Danis Juris). wenn Hagen die Mannen ruft.

In der Trauermusik baute der Dirigent die Motivschichtungen in langen Steigerungen, liess das Leben des Helden in seinen Themen plastisch vorüberziehen. Siegfrieds Tod  mit den erschütternden Paukenschlägen und Posaunen erhielt die nötige Tiefe und gipfelte im Siegfried Motiv mit dunkel-feierlicher Blechbläser-Tragik.

Nach Fafner und Hunding singt Patrik Zielke nun den Hagen, die Figur mit der schwärzesten Seele in Wagners Gesamtschaffen, vielleicht sogar in der ganzen Opernliteratur. Mit seiner hell timbrierten Bass-Stimme und harmlosen Erscheinung setzte Zielke einen spannenden Kontrapunkt zu den gängigen Hagen Klischees. Mühelos behauptet sich sein Bass mit dramatischem Aplomb in den Hoiho-Rufen gegen das Orchester, undurchschaubar wirkte er in seinem dumpfen Brüten, reagiert unberechenbar, plötzlich aggressiv oder exaltiert, dabei mit  variabler Tongebung und immer wortdeutlich. Ausgezeichnet!

Lise Lindstrom zeigte mit ihrer jugendlichen Ausstrahlung und anrührender Darstellung die Entwicklung von der Jungmädchen-Walküre über die „erweckte Frau“ bis zur opferbereiten, tragisch liebenden Heldin. Ihre große Stärke sind glänzende Spitzentöne, intonationssicher und durchschlagsstark. Mit erstaunlicher Kondition gelingen ihr noch am Ende bei „Starke Scheite“ kraftvolle Aufschwünge und intensive Momente, allerdings zeigt die Höhe Schärfen, klang die Mittellage oft etwas brüchig und körperlos.

In der Götterdämmerung wirkte Siegfried nicht nur wie ausgewechselt, er war es auch. Jonathan Stoughton stellte eine gereifte Persönlichkeit dar, schwarzhaarig, fast abgeklärt, mit kontrolliertem Habitus und zweifelhaftem Charakter. Mühelos führte er seine schön timbrierte Stimme durch alle Lagen, überzeugte mit Lockerheit, starker Mittellage und klug disponierter Einteilung. Im Duett mit Brünnhilde setzte er heldentenorale Glanzlichter, die kleinen Intonationstrübungen am Schluss waren zu vernachlässigen.

Thomas Berau als „jammervoller Mann“ Gunther schien unter der Last seiner Gewissensbisse geradezu zusammenzubrechen. Bestach er am Anfang noch mit stolzer Herrscherpose, Siegerlächeln und seinem nobel-ausladendem Bariton, mischten sich mit zunehmenden Zweifeln an seinen Plänen auch deutliche stimmliche Störmomente in die Gesangslinie.

Joachim Goltz konnte mit seiner enormen Präsenz als gealterter Alberich wieder restlos überzeugen. Er formte ein scharf umrissenes Profil des lieblosen Zwerges, stimmlich und darstellerisch in jeder Phrase ideal und glaubhaft.

Die Gutrune von Astrid Kessler leuchtete äußerlich und stimmlich in hell-glänzenden Farben. Sie  outete sich im Zusammentreffen mit Siegfried zunächst als raffiniertes Flittchen mit sinnlichem Sopranschmelz. Aufwühlend und mit tiefer Tragik gehen ihre Ausrufe am Ende „sie haben Siegfried erschlagen“ unter die Haut.

Eine angstvolle und gebrochene Waltraute war von Marie-Belle Sandis zu hören, mit großer Intensität und ausdrucksstarker Mittellage gestaltete sie ihre Erzählung „Höre mit Sinn, was ich dir sage“. Julia Faylenbogen, Jelena Kordic und Astrid Kessler hatten einen stimmstarken Auftritt als Nornen mit Durch-und Weitblick. Die Rheintöchter Mirella Hagen, Rebecca Blanz und Maria Polanska waren wieder ein klangschönes, homogen und perfekt intonierendes Trio, in ihrem mahnenden Ernst dennoch  aufreizend, distanzlos und leicht „zu zähmen“.

Ovationen, langer, unfassbarer Jubel. Opernintendant Albrecht Puhlmann würdigte mit warmen Worten und einem Blumenstrauß den scheidenden GMD Alexander Soddy.

Im Oktober wird der Ring mit allen Mitwirkenden in  Daegu, Südkorea aufgeführt werden. Auf eine Wiederaufnahme in den heimischen Ersatzspielstätten darf man für die Zukunft hoffen.

„Wollt ihr wissen, wann das wird?“

—| IOCO Kritik Nationaltheater Mannheim |—


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