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Mannheim, Nationaltheater Mannheim, DER FREISCHÜTZ – Carl Maria von Weber, IOCO Kritik, 17.04.2022

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Uschi Reifenberg
17. April 2022
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner
NTM Nationaltheater Mannheim © Christian Kleiner

DER FREISCHÜTZ  – Carl Maria von Weber 

– Die heilige Melisa der Wolfsschlucht – oder – die Suche nach Wahrheit –

von Uschi Reifenberg

„Weber kam auf die Welt, um den Freischütz zu schreiben“, lautet ein Zitat, das die singuläre Bedeutung der romantischen Oper Der Freischütz überaus treffend beschreibt. Seit mehr als 200 Jahren ist  Der Freischütz von Carl Maria von Weber, (1786-1826) eine der populärsten deutschsprachigen Opern, sein beispielloser Erfolgszug durch ganz Europa begann mit der Uraufführung im Jahr 1821 und ist bis heute ungebrochen. Die Oper besticht zum einen aufgrund ihrer musikalischen Hits mit Ohrwurm-Qualitäten, den volkstümlichen Chorszenen, dem romantischem Sujet, märchenhaften Elementen einer Gespensteroper, sowie ihrer musikhistorischen Ausnahmestellung.

Der Freischütz – Trailer –  Nationaltheater Mannheim
youtube NTM Nationaltheater Mannheim
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Die Schauer- und Gruselromantik, ihre heimelige Jägeridylle oder der biedermeierliche Jungfernkranzchor sind andererseits nicht nur stark klischee-behaftet, sondern geben, neben zahllosen Deutungen, Bearbeitungen oder Fortschreibungen auch Grund zu ironisch distanzierter Betrachtung.

Das Inszenierungsteam, das sich selbst-ironisch „Kommando Himmelfahrt“ nennt, präsentierte nun eine spannende und vielschichtige Lesart und stellte die Frage nach Vernunft und Irrationalität ins Zentrum ihrer Überlegungen. Erzählt wird das Stück gleichzeitig als Gang durch die Geschichte aus einer möglichen Zukunft heraus.

Für das Nationaltheater Mannheim hat Der Freischütz eine ganz besondere Bedeutung, Im Kriegsjahr 1943 wurde infolge eines Luftangriffes das alte Nationaltheater während einer FreischützAufführung völlig zerstört, 1957 eröffnete das neu erbaute Haus am Goetheplatz seinen Spielbetrieb wieder, ebenfalls mit dem Freischütz. Im Sommer 2022 wird das NTM aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten für mindestens vier Jahre geschlossen …

Auch soll das Neckartal Carl Maria von Weber Impulse zur Komposition seiner Oper geliefert haben. Bei einem Aufenthalt in Mannheim unternahm er Ausflüge ins nahe Umland. Die wildromantische Schlucht bei Zwingenberg im Odenwald soll Vorbild für seine berühmte  „Wolfsschluchtszene“ gewesen sein..

Seit seiner Uraufführung 1821 galt der Freischütz als deutsche Nationaloper schlechthin, mit der die historische Entwicklung vom Singspiel hin zum Musikdrama Wagnerscher Prägung ihren Anfang nahm und sich abgrenzte von der italienischen und französischen Operntradition.

Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Christopher Diffey als Max © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Christopher Diffey als Max © Christian Kleiner

Weber und sein Librettist Friedrich Kind verorten ihr Stück kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges um 1650, einer Zeit der Katastrophen, in der Europa im Chaos versank, die Menschen tief verunsichert waren und Aberglaube herrschte. Erst langsam begann sich wieder eine neue Ordnung herauszubilden.

Die Entstehung des Freischütz fällt in die Zeit der Befreiungskriege Napoleons, in welcher sich der Wunsch der Deutschen nach nationaler Einheit verstärkte. Der Freischütz bot eine ideale Projektionsfläche für kulturelle Identitätsbestrebungen und wurde zum Symbol eines typisch deutschen Kunstwerks romantischer Musik.

In der Epoche der Romantik sind Begriffe wie Idealismus, Naturverbundenheit und Sehnsucht prägend, ebenso das Geheimnisvolle, Irrationale, das im krassen Gegensatz zur Aufklärung steht, die im ausgehenden 18. Jahrhundert mit ihren Prinzipien wissenschaftlicher Erkenntnis und Vernunftbetonung Licht in die Dunkelheit des menschlichen Daseins brachte.

Aus diesem Spannungsfeld zieht das Regieteam „Kommando Himmelfahrt“ seine Ideen für ein tragfähiges Konzept, das die einzelnen Zeitschichten, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft  verschränkt und einen Bogen schlägt vom Jahr 2048 über den Entstehungszeitraum um 1821, bis zur Handlungszeit der Oper 1650.

Die Darstellung einer Nachkriegsgesellschaft in der Oper, die sich überkommene Lebensformen  gewählt hat, wird von der Realität unserer Gegenwart eingeholt. Zuerst die Schrecken der Corona Pandemie, die eine Zerreißprobe für die Gesellschaft darstellt und deren Folgen  verschwörungstheoretische und antiwissenschaftliche Reaktionen hervorrufen. Dann der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, der in grauenhafter Weise zeigt, dass der Rückfall in die Barbarei keineswegs der Vergangenheit angehört und sich Geschichte doch stets wiederholt.

Das “Kommando Himmelfahrt”, bestehend aus dem Komponisten Jan Dvorák, Thomas Fiedler, Regie und der Dramaturgin Julia Warnemünde, hat eine neue Textversion erstellt und eine Sprechrolle eingefügt, die der Wissenschaftlerin Melisa, welche als weibliche Variante des Samiel die Gesellschaft mit ihren Erkenntnissen re-missionieren will. Sie fungiert sozusagen als Klammer, führt in epischer Weise in die einzelnen Bilder ein, erläutert und erklärt ihr Anliegen. Manchmal leidet allerdings der Spannungsbogen unter ihren umfangreichen Ausführungen.

Ein Versuch, zurück in die Zukunft zu blicken:   Wir schreiben das Jahr 2048. An einem dystopischen Ort nach der Katastrophe haben sich die Menschen in den Zivilisations-Überresten unserer Kultur eingerichtet, mit denen sie nichts mehr anzufangen wissen und die sich die Natur allmählich „zurückerobert“. Heike Vollmer hat ein suggestives und atmosphärisch dichtes Bühnenbild geschaffen, das die verschiedenen Zeiten und Welten in den Fokus rückt, die auf einer Drehbühne angeordnet sind und unterschiedliche Perspektiven ermöglicht.

Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Katharina Hermanns, Maria Polanska, Tizia Hilber (Brautjungfern), Thomas Jesatko (Kuno), Thomas Berau (Ottokar), Christopher Diffey (Max) © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Katharina Hermanns, Maria Polanska, Tizia Hilber (Brautjungfern), Thomas Jesatko (Kuno), Thomas Berau (Ottokar), Christopher Diffey (Max) © Christian Kleiner

Man sieht, siehe Foto oben, die Ruinen eines Wasserkraftwerks, von 1920, aufwändige Gerüstbauten, an deren oberen Ende ein halb zerstörtes Bürogebäude angebracht ist, das als Zimmer für Agathe und Ännchen dient mit dem vorgeschriebenen Porträt des Erbförsters Kuno an der Wand, der hier auffällige Ähnlichkeit mit Erich Honecker hat. Dazu ein idyllisches Waldstück mit Tannenbäumen. Es liegt allerhand Zivilisationsschrott herum, der vom digitalen Zeitalter kündet, Relikte aus den vergangenen 20er Jahren unseres Jahrhunderts. Ein Astronaut, der vielleicht aus dem All  gefallen ist, und der nicht mehr richtig auf die Beine kommt, wird unter einem Baum abgelegt.

Eine zentrale Rolle in Webers Freischütz nimmt bekanntlich der Wald als Handlungsort und bedeutungsvoller Mythos ein.  Der Wald ist im 19. Jahrhundert Metapher für romantische Sehnsucht, er steht für Geborgenheit, inneren Frieden und die Hinwendung des Menschen zur Natur als unverfälschtem Lebensraum im Gegensatz zur urbanen Zivilisation. Der Wald kann aber auch zur Bedrohung werden. Denn wer sich in die dunkelsten und unheimlichsten Bereiche des Waldes vorwagt, in die Wolfsschlucht, überschreitet eine Grenze, und blickt in Abgründe, in welchen er mit dem absoluten Grauen konfrontiert wird. Hier treibt Samiel, der dunkle Jäger sein Unwesen, die Inkarnation des Bösen schlechthin. An diesem Ort des Schreckens, dem musikalischen und dramatischen Höhepunkt des Werkes, werden auch die Dämonen der menschlichen Seele an die Oberfläche gespült, hier begegnet man seinen eigenen Schattenseiten, werden Ängste sichtbar und Obsessionen real.

Kommando Himmelfahrt lässt diesen Wald zum Experimentierfeld werden, in dem sich wissenschaftliche Erkenntnis erneuern oder weiterentwickeln kann. In diesem Wald herrscht aber auch das Chaos.

Die Regie lässt  die Zofe Ännchen die Utensilien zum Freikugeln giessen in die Wolfsschlucht bringen, sie verbündet sich mit Kaspar, der mit chemischen Mitteln schwere Munition herstellt. Herumliegende Monitore, Techniken unserer Zivilisation beginnen zu flimmern und zu glitzern und vervielfachen Kaspars Herstellungsritual, der nun in heutigem Outfit gekleidet ist.

Das Wasserkraftwerk wird wieder in Betrieb genommen. Nebelschwaden wabern herauf, es zischt und dröhnt, Theaterzauber entfaltet sich, der Astronaut wird mit einem Geist verwechselt. Die beeindruckende Lichtregie von Nicole Berry lässt die Bühne glitzern und in tiefem rot und grün erstrahlen, es entsteht eine faszinierende magische Atmosphäre. Unter der Regie von Melisa / Samiel funktioniert der Fertigungsprozess wie geplant, das Trio infernale mit Max, Kaspar und Melisa vereint der Triumph über die gelungene Aktion.

Die Freischütz-Gesellschaft ist hierarchisch und patriarchalisch strukturiert. Das Volk lebt in unterschiedlichen Welten. Man bedient sich verschiedener Stilistiken aus Vergangenheit und Gegenwart.

Darauf verweisen  die prächtigen Kostüme von Kathi Maurer. Opulente Gewänder  und Halskrausen aus dem 17. Jahrhundert erinnern an Gemälde von Rembrandt und Frans Hals, Chorszenen frieren zu bekannten Genrebilder ein, Die Frauen tragen, siehe Foto unten, biedermeierliche Kleider und Hauben, mit denen sie das Gesicht bedecken können. Der Glauben spielt eine wichtige Rolle und gibt Halt, man huldigt obskuren, christlich angehauchten Geheimreligionen. Der technologische Fortschritt hat ausgedient, die Aufklärung hat versagt. Einzig Melisa hat sich dieses Wissen bewahrt und will den Menschen das Licht der Erkenntnis zurückbringen, ebenso wie die Wahrheit, deren Anfang der Zweifel ist.

Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Rebecca Blanz, Maria Polanska, Katharina Hermanns, Tizia Hilber (Brautjungfern), Viktorija Kaminskaite (Agathe) und Seunghee Kho (Ännchen) © Christian Kleiner
Nationaltheater Mannheim / Der Freischütz hier Rebecca Blanz, Maria Polanska, Katharina Hermanns, Tizia Hilber (Brautjungfern), Viktorija Kaminskaite (Agathe) und Seunghee Kho (Ännchen) © Christian Kleiner

In der Schluss-Szene wird die böhmische Fürstenherrlichkeit historisch aufwändig inszeniert, mit beeindruckenden Tableaus, Fahnenschwenken und Jagdkolorit. Fürst Ottokar mit seinem ungehobelten Sprössling zeigt in einer witzigen Szene, dass der fürstliche Apfel nicht weit vom erlauchten Stamm fällt. Drei seltsame, schwarz verhüllte Gestalten tauchen immer wieder auf, die an Dämonen oder IS Kämpfer erinnern und die Szene zu kontrollieren scheinen. Beim finalen Probeschuss lenkt nicht etwa das „blinde Schicksal“ respektive der Teufel die Kugel, sondern Max selbst entscheidet sich, auf Kaspar zu schießen statt auf den Brautkranz Agathes. Melisa im roten Umhang greift in die Handlung ein und wechselt plötzlich die Rollen. Ihr Plan ist nicht aufgegangen. Als versöhnender Eremit mit der Stimme aus dem off leitet sie zum freudigen Schluss über, einer der vermummten Gestalten demaskiert sich und singt den Part des Eremiten zu Ende.

Ist Melisas Experiment gescheitert? Was ist Aufklärung? Wie könnte die Lösung lauten? Machen wir uns auf den Weg …

Roberto Rizzi Brignoli (Gast) fächerte die Partitur des Freischütz sensibel auf und legte den Fokus  auf die spezielle Aussage und Farbigkeit einzelner Soloinstrumente, wie das Cello- Solo vor der Kavatine der Agathe oder das Bratschen Solo in Ännchens Arie. Besondere Behandlung erfährt bei Weber die Klarinette, deren Schönheiten der Komponist in seinen Werken exemplarisch zur Geltung brachte. Das Nationaltheater Orchester bewies einmal mehr die herausragenden solistischen Qualitäten seiner Mitglieder.

Allerdings vermisste man manchmal den jubilierenden Glanz der Weberschen Klangsprache, wie am Ende der Ouvertüre, die auch formal etwas zerfiel. Kleine Unstimmigkeiten zwischen Bühne und Graben und das eine oder andere Präzisionsproblem sind zu vernachlässigen. Rizzi Brignoli erwies sich als einfühlsamer Dirigent, dem eine stimmige Balance gelang  und der auf die narrative Kraft der Weberschen Partitur vertraute.

Die zentrale Figur dieser Neubearbeitung durch Kommando Himmelfahrt ist die eigens für die Aufführung  geschriebene umfangreiche Sprechrolle der Melisa (übrigens das Anagramm von Samiel), die von der Schauspielerin Astrid Meyerfeldt durchweg beeindruckend dargestellt wird

Bei den Sängern gab Christopher Diffey als Max, Foto, – wie fast alle Protagonisten an diesem Abend- sein Rollendebüt einen überzeugenden Einstand. Sein lyrischer Tenor besticht in erster Linie durch seine Höhe und eine schlanke und helle Tongebung. Die Stimme ist tragfähig und angenehm timbriert, mit verhaltener Innerlichkeit gibt er seiner großen Arie „Durch die Wälder, durch die Auen“ Profil, lediglich in den dramatischen Ausbrüche fehlt ihm noch die nötige Durchschlagskraft.

Der Kaspar von Bartosz Urbanowicz ist eigentlich ein vertrauenswürdiger, sympathischer Kumpel und legt zunächst wenig Dämonie an den Tag. Sein Bass besitzt allerdings viel Format und ist in jeder Lage präsent und klangschön, in seiner Arie: „Schweig, schweig“, die zum Glanzstück wird, gelingen ihm nicht nur die Koloraturen astrein, ebenso mühelos wie strahlend klingen die hohen Töne.

Viktorija Kaminskaite singt eine beseelte Agathe, die allerdings „von des Gedankens Blässe angekränkelt“ ist. In ihrer Vorzeige-Arie „Wie nahte mir der Schlummer“ gestaltet sie die Rezitative sehr wortdeutlich und gibt ihrer Unruhe über Max‘ Ausbleiben stimmlich idealen Ausdruck. Im  Schlussteil der Arie mit ihrem fulminanten Höhepunkt, konnte sie noch nicht ganz überzeugen. Wunderschön dagegen die Kavatine „Und ob die Wolke sie verhülle“. Da verblüffte sie mit einem Decrescendo auf dem lang gezogenen Fis und besonderer Legatokultur.

Das Ännchen – Anne wird bei Kommando Himmelfahrt zur lebenslustigen jungen Frau, die die Männer um den Finger wickelt und auch mit Kaspar irgendwie verbandelt ist.

Seunghee Kho zeigte als Ännchen eine Interpretation, die keine Wünsche offen ließ. Ihr perfekt fokussierter Sopran strahlte mit silbernem Glanz. Mit müheloser Geläufigkeit und Höhensicherheit umschiffte sie die Klippen in ihrer Arie „Einst träumte“ und gestaltete ihre Rolle fernab von jedem Soubrettengehabe. Thomas Berau verbreitet als Fürst Ottokar in gewohnter Manier üppigen baritonalen wie feudalen Glanz. Ks. Thomas Jesatko ist als etwas schrulliger Erbförster Kuno eine Luxusbesetzung. Marcel Brunner als Kilian und Eremitüberzeugte in beiden Rollen mit seinem prächtigen durchschlagskräftigem Bass.

Die vier Brautjungfern, Foto oben, machten beste stimmliche und darstellerische Figur, allen voran Rebecca Blanz und Maria Polanska (beide auch als Schankmädchen), sowie Katharina Hermanns und Tizia Hilber. Ausdrucksstark, stimmgewaltig und präzise sang der Chor unter der Leitung von Dani Juris, eine ausgezeichnete Leistung.

Ein Opernabend, der bewegt und noch lange nachwirkt – Das Publikum war begeistert und spendete viel Beifall

DER FREISCHÜTZ am Nationaltheater Mannheim; die folgenden Termine 17.4.; 8.5.; 15.5.; 8.6.2022, link HIER!

—| IOCO Kritik Nationaltheater Mannheim |—


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