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Hans Günther Melchior

Biografie

Dr. Hans Günther Melchior

 

Geboren mit einem Zwillingsbruder am 30.Juli 1939 in Mainz/a.Rh. Vater Apotheker, Mutter Hausfrau. Wohnung ausgebombt, Umzug nach Hessen; Nähe Darmstadt, zu den Großeltern. 1950 Umzug nach Bad König/Odenwald, wo der Vater eine Apotheke eröffnete.

Gymnasium in Michelstadt/Odenwald. Abitur 1959. 1 Jahr Bundeswehr. 

Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg. Nach 4 Semestern Wechsel nach München an die LMU, später, nach dem 1. Staatsexamen noch 2 Semester Studium an der FU in Berlin. 1. und 2. Staatsexamen in München. Promotion zum Dr. jur. an der FU in Berlin. Neben dem Jura: Philosophiestudium ohne Abschluss.

1969 Staatsanwalt in München, danach 5 Jahre Amtsrichter. Anschließend als Gruppenleiter erneut Staatsanwalt. Ab 1983Vorsitzender Richter am Landgericht München I, Vorsitzender einer großen Strafkammer seit 1986, zuletzt Schwerpunkt Wirtschafsstrafsachen. 

Pensioniert seit Juli 2004.

Verheiratet seit 1966, zwei erwachsene Kinder (Sohn und Tochter)

Seit 1983 literarische Tätigkeit: mehrere Romane und Erzählungen, einige Veröffentlichungen. Schwerpunkt Gesellschaftskritik, Kritik der ökonomischen Rationalität die die unablässige Steigerung des Profits und der Kapitalmehrung unter bewusster Vernachlässigung der sozialen Gerechtigkeit, des Klimaschutzes und der Humanität, die Vernutzung und Vermarktung aller Lebensbereiche und Naturgüter anstrebt.

Vorlieben: Literatur der Moderne und der großen literarischen Projekte des 20. Jahrhunderts: Thomas Mann, Marcel Proust, William Faulkner, James Joyce, Robert Musil u.A.

Musik: große Verehrung für Mozart. Daneben Beethoven, Bruckner, Brahms, Wagner, Schostakowitsch, Strauß, Bartok, Berg u.A. (Seniorenstudium in Musikwissenschaft seit 2004, neben Philosophie)

Berichterstattung/Rezensionen: am liebsten über Theateraufführungen, daneben über Opern. Schon früh Besuche in Bayreuth. Seit 1966.

Bayerische StaatsoperFilmKritiken
München, Bayerische Staatsoper, ORPHEA IN LOVE – Film in der Staatsoper, IOCO Kritik, 18.09.2022

Bayerische Staatsoper München ORPHEA IN LOVE –  Film von Axel Ranisch Antiker Mythos – doch adaptiert : Eurydike rettet Orpheus von Hans-Günter Melchior Sind Film und Musik, insbesondere Opernmusik, einander verschwistert? Axel Ranischs Film Orphea in Love bringt uns auf diesen Gedanken. Die Intimität der Kameraeinstellung, bald nahe, bald sich entfernend, interpretatorisch abschweifend aufs Symbolische… Continue reading München, Bayerische Staatsoper, ORPHEA IN LOVE – Film in der Staatsoper, IOCO Kritik, 18.09.2022

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Hans Günther Melchior
18. September 2022
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